"wenn die in den 70ern schon so was eingebaut hätten, hätten sich weniger verletzt. und sollte ein polizist fragen, soll ich ihn fragen ob er das original kennt und ob er mir eins besorgen kann"
so eine blödsinnige und unfachmännische Antwort von einem TÜV Prüfer?
Wieso sollte man sich an einem Holzlenkrad weniger verletzen können, als an einem Originalen

das Gegenteil dürfte der Fall sein und sollte einem TÜV Prüfer auch bekannt sein.
Wenn ein Polizist den Lenkradumbau bemerkt (und das sind keineswegs alles blinde Deppen) und keine KBA Nummer entdecken kann, kann er das Fahrzeug sicherstellen. Den GT fährst Du dann keinen Meter mehr und er wird mit dem Abschleppwagen zur Überprüfung zur TÜV Prüfstelle gebracht. Dort bescheinigt dann wohl genau "Dein TÜV Prüfer" das es sich hier um einen nicht zugelassenen Eigenbau handelt, bei dem weder die Splitterfreiheit noch die Festigkeit nachgewiesen ist und deshalb ein potentielles Sicherheitsrisiko für Fahrer und andere Verkehrsteilnehmer besteht ...an seine jetzige Aussage wird er sich dann nicht mehr erinnern, wenn er er den Prüfbericht unterschreiben soll. Den Ärger hast Du dann am Hals und darfst ihn sehr teuer bezahlen.
Ich bin bestimmt kein Hasenfuß aber manchmal werden hier sicherheitstechnisch relevante Dinge zu arg auf die leichte Schulter genommen